DigiKollege plant, reguläre Mitarbeitende und Fachkräfte für Arbeitgeber zu vermitteln. Ziel ist die direkte Beschäftigung beim Arbeitgeber. Der Dienst ist noch nicht aktiv.
Eine Vermittlung würde erst nach Klärung der Rollen, Regionen und Bedingungen starten. Derzeit keine Mandate, Kandidatensuche oder Bewerberaufnahme.
Aufgaben, Muss-Kriterien, Arbeitsort und Rahmenbedingungen abstimmen, wenn der Dienst startet.
Eine konkrete Suchstrategie wird erst nach schriftlichem Mandat abgestimmt.
Vorauswahl nach sachlichen Kriterien, sobald Rechtsgrundlage und Datenschutzprozess geprüft sind.
Der Arbeitgeber führt den Auswahlprozess und schließt den Arbeitsvertrag direkt mit der ausgewählten Person.
Direkte Beschäftigung beim Arbeitgeber ist das Ziel. Noch nicht gestartet: Es gibt keine offenen Suchmandate, Bewerberdaten oder aktive Kandidatensuche.
Denkbar ist eine Vergütung durch den Arbeitgeber. Eine Vermittlung über Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) wäre ein separates, zulassungsabhängiges Verfahren und ist kein aktuelles Angebot.[1] Bei Vermittlungsverträgen mit Arbeitssuchenden gelten gesetzliche Form- und Vergütungsregeln.[2] Vor Betriebsstart sind Verträge, Datenschutz und die Abgrenzung zur Arbeitnehmerüberlassung fachkundig zu prüfen.
Auswahlkriterien sollen berufsbezogen und diskriminierungsfrei sein. Allgemeine Information, keine Rechtsberatung.
Quellen: Bundesagentur für Arbeit — Private Arbeitsvermittlung · § 296 SGB III · § 1 AGG.
Aktuell keine Suchmandate, Kandidatensuche oder Bewerberaufnahme. Eine allgemeine Nachricht ist keine Bewerbung, kein Vermittlungsauftrag und keine Zusage.
Bitte noch keine Bewerbungsunterlagen oder personenbezogenen Kandidatendaten senden.